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Wir bieten Ihnen vielseitigen Freizeitsport sowie gesundheitsunterstützende Sportarten mit qualifizierter Beteiligung, leistungsorientierten Sport (Liga- und Turniersport), Jugend- und Talentförderung, allen Altersgruppen die Möglichkeit der sportlichen Betätigung und ein Gemeinschaftserlebnis in der „FC-Familie“, dem größten Sportverein der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock

Historie

Im Frühsommer 1946 traf sich im Gasthof Westhoff eine rund zehnköpfige Interessentengruppe unter Federführung von Josef Antpöhler, Alois Baier, Johannes Mersch und Heini Fink, um einen Stukenbrocker Sportverein ins Leben zu rufen. Hier wurden sogleich "Nägel mit Köpfen" gemacht und eine Menge beschlossen:

Sportplatz Ziegelei 1948Der neue Fußballverein (und ein reiner Fußballverein blieb er bis 1960) heißt FC Stukenbrock, hat die Vereinsfarbe Rot, als 1.Vorsitzender fungiert fortan Alois Baier und Antpöhlers Seppel - des Schreibens mächtig - bringt alles Wichtige als Schriftführer zu Papier. Schnell waren auch die ab sofort geltenden Trainingszeiten der FC Fußballer festgelegt.

Einzig das noch fehlende Trainingsgelände brauchte bis zur Inbetriebnahme etwas länger, als diese abendliche Gründungsveranstaltung bei Westhoff. Die ersten Wochen fand das Training auf einem Stück Ödland auf der Ottenheide statt. Manchmal mußte hierfür gar der Saal bei Westhoff herhalten, wie heute noch manchmal berichtet wird. Größter Vorteil waren hierbei sicher die kurzen Wege bis zur nahegelegenen Theke.

Schnell wurde festgestellt, dass nur trainieren auf Dauer wenig motivierend ist, wenn man nicht von Zeit zu Zeit die antrainierten Fähigkeiten wettbewerbsmäßig mit anderen Mannschaften messen kann. Hierzu war nun ein Sportplatz zu schaffen, der offiziell festgelegten Maßen entsprach. Bauer Brockschmidt bot ein ausreichend großes, jedoch hügeliges Heideödland an der Augustdorfer Straße, gegenüber der Ziegelei an.

In sehr kurzer Zeit gestalteten die Aktiven in zahlreichen Abendstunden mit Schüppe und Hacke eine Spielfläche inmitten des unwirtlichen Geländes. Stukenbrocker Bauern unterstützten die bewundernswerte Aktion mit unentgeltlicher Zurverfügungstellung von Pferden und Wagen. Bereits im August 1946 spielte man hier gegen eine Mannschaft der TuSG Augustdorf. Nach 0:1 Rückstand wurde mit 2:1 Toren gewonnen.

Sportplatzbau und Eigenleistung: Umzäunung und Flutlichtanlage am Kruskotten

Am 31.Juli 1955 war eine neue Sportanlage im Kruskotten so weit fertiggestellt, dass diese mit einem Freundschaftsspiel gegen den TuS 08 Senne I in (Spiel-) Betrieb genommen werden konnte. Seit dieser Zeit hat also der FC Stukenbrock seine Heimat am Kruskotten. Der erste Platz war hierbei ein Rasenspielfeld, später ein Aschen- oder Tennenplatz und seit 1998 ein modernes Kunstrasenspielfeld.

Im Frühsommer 1946 traf sich im Gasthof Westhoff eine rund zehnköpfige Interessentengruppe unter Federführung von Josef Antpöhler, Alois Baier, Johannes Mersch und Heini Fink, um einen Stukenbrocker Sportverein ins Leben zu rufen. Hier wurden sogleich "Nägel mit Köpfen" gemacht und eine Menge beschlossen:

Sportplatz Kruskotten 1971 Wie erwähnt, war der FCS in der Zeit ab seiner Gründung in 1946 bis Ende 1960 ein reiner Fußballverein. Dann wurden die sportlichen Vereinsaktivitäten durch Abteilungsgründungen mehr und mehr erweitert. Es wuchsen Abteilungen hinzu, verschwanden zum Teil jedoch leider auch wieder. Man konnte im FC Stukenbrock sogar für mehrere Jahre Boxen!

Festzeitschrift 25 Jahre FC Stukenbrock

Die Abteilungen und deren Gründungen in der Chronologie:

• 1961 Freizeit- und Breitensport (viele Sparten)

• 1963 Tischtennis

• 1969 Boxen

• 1971 Leichtathletik

• 1972 Handball

• 1974 Tennis

• 1982 Faustball und Badminton

• 1986 Volleyball

• 1993 Koronar

Festzeitschrift 50 Jahre FC Stukenbrock

Alle Abteilungen des Vereins haben im Verlaufe ihres Bestehens mit vielfältigen und oft weit über die Ortsgrenzen hinausreichenden sportlichen Erfolgen dazu beigetragen, dem FC Stukenbrock im öffentlichen Ansehen eine hohe Attraktivität zu verleihen. Eine stetige Weiterentwicklung der Vereinsstrukturen, oft initiiert und auf maßgeblichen persönlichen Einsatz ehrenamtlicher Funktionsträger hin, hat zum Fortbestand des FC Stukenbrock e.V. von 1946 bis heute beigetragen. Derzeit fast 1.500 registrierte Vereinsmitglieder bestätigen dieses beeindruckend gerade heute, in Zeiten notorischen Mitgliederschwundes und Ehrenamtsmüdigkeit.

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